724

Gründung des Klosters Mittelzell auf der Insel Reichenau durch Pirminius.

727

Vertreibung des Pirminius von der Reichenau.
Gründung des Klosters Murbach im Elsa durch Pirminius.

730-742

Reformwerk des Pirminius in den Klöstern der Ortenau.

737

Graf Warnharius übergibt Priminius seinen Ort Gamundias.

742

Die Gründung des Klosters Hornbach durch Pirminius ist vollzogen.

753

Pirminius stirbt in Hornbach (3. November).

770/780

Pirminius wird in einem in Meaux entstandenen Martyrologium (Heiligenkalender) erwähnt, Ende des 8. Jahrhunderts in Metz ausdrücklich als Heiliger.

850

Entstehung der Vita Pirminii in Hornbach.

983

Hornbacher Sakramentar unter Abt Adalbert - älteste erhaltene Pirmin-Darstellung.

1558

Aufhebung der Abtei Hornbach.

1575

Die Gebeine des hl. Pirminius gelangen von Hornbach über Speyer nach Innsbruck.

1611

Pirmin wird als Stadtpatron von Innsbruck und als Helfer gegen die Pest verehrt.

1642

Verehrung der Reliquien des Heiligen in der Kirche des Innsbrucker Jesuitenkollegs.

1953

1200-Jahrfeier des Todestages des hl. Pirminius in der Diözese Speyer.

1954

Anfertigung eines neuen, silbernen Schreins für die Reliquien des Heiligen in Innsbruck.

2003

1250-Jahrfeier des Todestages des hl. Pirminius in der Diözese Speyer. — Beginn der Restaurierung der Jesuitenkirche; deshalb Übertragung der Reliquien des Heiligen in die Hauskapelle des Jesuitenkollegs.

2004

Rückübertragung des Reliquienschreines an seinen angestammten Platz, der Pirmin-Kapelle in der Jesuitenkirche, unter Beteiligung der Pfarre St. Pirmin in Innsbruck, und der Pfarre Dreiheiligen (einer dieser drei Heiligen ist Pirmin).

Adresse

Karl-Rahner-Platz 2
A-6020 Innsbruck
Österreich
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